Internet Archive: Understanding 9/11
Im Internet Archive findet sich eine erstklassige Kollektion der Coverage zu 9/11:
The 9/11 Television News Archive is a library of news coverage of the events of 9/11/2001 and their aftermath as presented by U.S. and international broadcasters. A resource for scholars, journalists, and the public, it presents one week of news broadcasts for study, research and analysis.
Soundcloud-Müsterli
Wenn man den Soundcloud-Player mit Artwork folgendermassen einbettet:

kommt das heraus:
Wahlweise kann man, so man einen Premium Account hat, den Miniplayer embedden. Der sieht so aus:
The State of the News Media 2011
The State of the News Media 2011 ist da:
Among the major sectors, only newspapers suffered continued revenue declines last year—an unmistakable sign that the structural economic problems facing newspapers are more severe than those of other media. When the final tallies are in, we estimate 1,000 to 1,500 more newsroom jobs will have been lost—meaning newspaper newsrooms are 30% smaller than in 2000.
Haiti von innen: insidedisaster.com

Screenshot insidedisaster.com
Die Misere nach dem Erdbeben in Haiti kannst du bei insidedisaster.com als Protagonist erleben. Wahlweise als Journalist, Mitarbeiter eines Hilfswerks oder Überlebender. Sehr gut gemacht!
Macht Twittern einen Brand cooler?

Das Heck von Lorenzos Maschine.
- It sends a signal to the world that you want to hear from your customers.
- It sends a signal to the world that you’ll use the latest technology to communicate with them. Many of whom are no longer using email. My son, for instance, rarely uses email to communicate with his friends.
- It lets you feature your customers. Notice the pictures on Lorenzo’s bike? They are his fans on Twitter. Win-win.
- It gives your team a way to communicate in one stream all the photos and stuff.
- It lets you bridge audiences around the world. Look at how he mixes Spanish and English together on Tweets.
via Does adding Twitter to a brand make it cooler? — Scobleizer.
It’s Alive!
Gestern Sonntag fragte sich zum Beispiel Thomas Knüwer, wieso der Spiegel noch nicht erhältlich war: Eine Enthüllung zur Katastrophe an der Loveparade? Oder hatte eine einstweilige Verfügung das Erscheinen verhindert? Heute kennen wir den Grund: die konzertierte Veröffentlichung der als „Afghan War Diary“ bekannt gewordenen Dokumente durch wikileaks.org. Spiegel, Guardian und New York Times veröffentlichten die Dokumente gleichzeitig am Montag.
Wie sensationell der Inhalt der Dokumente ist, kann ich noch nicht beurteilen, da der Download noch im Gange ist. Ich denke aber mal, dass mehr Zündstoff drinsteckt als die sensationelle News, dass die Taliban über Stinger-Raketen verfügen. Das dürfte (spätestens) seit „Charlie Wilson’s War“ ja jeder wissen.
Spannender dünkt mich vorderhand, wie die drei Medien das Storytelling handhaben. Anscheinend hat man nicht nur den Publikationstermin abgesprochen, sondern auch, wie man mit sicherheitsrelevanten Daten verfahren will. Am besten gefällt mir bis jetzt die Methode des Guardian, der die Entwicklung der Story mit einem Live Blog abdeckt.
kopfzeiler.org: Neuer Journalismus. Jetzt.
Johannes Kuhn von sueddeutsche.de plädiert in seinem Blog kopfzeiler.org für einen neuen Journalismus. Das meiste ist nicht neu, aber immer noch wahr.
Freedom From Porn
Man war sich bis heute nicht ganz sicher, aber anscheinend ist der Mailwechsel von Gawker-Autor Ryan Tate mit Steve Jobs tatsächlich echt. Darin verspricht Jobs mit dem iPad der Welt „Die Freiheit von Porno“. Prädikat: quite amusing.






