Hot Fuzz

Notizen zu Journalismus und New Media

Internet Archive: Understanding 9/11

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Im Internet Archive findet sich eine erstklassige Kollektion der Coverage zu 9/11:

The 9/11 Television News Archive is a library of news coverage of the events of 9/11/2001 and their aftermath as presented by U.S. and international broadcasters. A resource for scholars, journalists, and the public, it presents one week of news broadcasts for study, research and analysis.

Geschrieben von daniwinter

10. September 2011 um 15:19

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Soundcloud-Müsterli

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Wenn man den Soundcloud-Player mit Artwork folgendermassen einbettet:

kommt das heraus:

Wahlweise kann man, so man einen Premium Account hat, den Miniplayer embedden. Der sieht so aus:

Geschrieben von daniwinter

10. September 2011 um 14:21

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Social Media in Krisenzeiten

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Tracking Japan’s Disaster heisst diese interaktive Karte von Al Jazeera. Sie zeigt Youtube-Clips, Tweets und Facebook-Posts zur Katastrophe. Die beste Website zur Atomkrise, so AJE-Nuklearexperte Imad Khadduri, sei übrigens diese hier. Den besten Live-Blog dazu gibt es natürlich bei Al Jazeera English. Und um zu verstehen, was in Fukushima passiert ist, empfehlen sich die interaktiven Grafiken von nytimes.com. Irgendwie beschämend, wenn man so sieht, was unsere Medien leisten. Und wie lausig sie auf der Klaviatur der Sozialen Medien spielen.

Geschrieben von daniwinter

16. März 2011 um 12:00

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The State of the News Media 2011

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The State of the News Media 2011 ist da:

Among the major sectors, only newspapers suffered continued revenue declines last year—an unmistakable sign that the structural economic problems facing newspapers are more severe than those of other media. When the final tallies are in, we estimate 1,000 to 1,500 more newsroom jobs will have been lost—meaning newspaper newsrooms are 30% smaller than in 2000.

 

Geschrieben von daniwinter

14. März 2011 um 17:21

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„Der Journalismus steht nachts im dünnen Kleidchen an der Laterne“

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Wer sein Brot als freie(r) Journalist(in) verdient, findet im Artikel von Gabriele Bärtels auf carta.info nicht wirklich viel Neues. Aber vielleicht ein Quentchen Trost.

Gestern zum Beispiel: Da sollte ich für ein Lifestyle-Magazin einen Text über zwei Schauspieler schreiben, die in einem Fitness-Studio trainieren, um sich für eine Mega-Inszenierung, deren Hauptdarsteller sie sein werden, fit zu machen. Tatsache ist aber, dass sie nie in diesem Fitness-Studio trainieren, nur an diesem Tag, unter den Augen und in der Obhut von Fotograf, Assistent, Stylistin, Produktionsleitung und natürlich der Marketing-Dame des Studios.

„Die(se) Pressefreiheit ist eine tragende Wand der Demokratie. Aber sie steht nachts in einem dünnen Kleidchen an einer Laterne und zwinkert Anzeigenkunden zu“, resümiert die Kollegin. Und: “Dass diese scheinbar sichere Symbiose sich zusehends auflöst, ist vielleicht nicht so schlimm, wie es aussieht.“ Dem kann man nur beipflichten.

Geschrieben von daniwinter

8. Februar 2011 um 18:06

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Haiti von innen: insidedisaster.com

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Screenshot insidedisaster.com

Screenshot insidedisaster.com

Die Misere nach dem Erdbeben in Haiti kannst du bei insidedisaster.com als Protagonist erleben. Wahlweise als Journalist, Mitarbeiter eines Hilfswerks oder  Überlebender. Sehr gut gemacht!

Geschrieben von daniwinter

17. Januar 2011 um 12:20

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Macht Twittern einen Brand cooler?

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Das Heck von Lorenzos Maschine.

Robert „Scobleizer“ Scoble erklärt am Beispiel von Töfffahrer Jorge Lorenzo, wie Twitter dazu beitragen kann, einen Brand zu popularisieren:
  1. It sends a signal to the world that you want to hear from your customers.
  2. It sends a signal to the world that you’ll use the latest technology to communicate with them. Many of whom are no longer using email. My son, for instance, rarely uses email to communicate with his friends.
  3. It lets you feature your customers. Notice the pictures on Lorenzo’s bike? They are his fans on Twitter. Win-win.
  4. It gives your team a way to communicate in one stream all the photos and stuff.
  5. It lets you bridge audiences around the world. Look at how he mixes Spanish and English together on Tweets.

via Does adding Twitter to a brand make it cooler? — Scobleizer.

Geschrieben von daniwinter

27. Juli 2010 um 11:55

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It’s Alive!

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Gestern Sonntag fragte sich zum Beispiel Thomas Knüwer, wieso der Spiegel noch nicht erhältlich war: Eine Enthüllung zur Katastrophe an der Loveparade? Oder hatte eine einstweilige Verfügung das Erscheinen verhindert? Heute kennen wir den Grund: die konzertierte Veröffentlichung der als „Afghan War Diary“ bekannt gewordenen Dokumente durch wikileaks.org. Spiegel, Guardian und New York Times veröffentlichten die Dokumente gleichzeitig am Montag.

Wie sensationell der Inhalt der Dokumente ist, kann ich noch nicht beurteilen, da der Download noch im Gange ist. Ich denke aber mal, dass mehr Zündstoff drinsteckt als die sensationelle News, dass die Taliban über Stinger-Raketen verfügen. Das dürfte (spätestens) seit „Charlie Wilson’s War“ ja jeder wissen.

Spannender dünkt mich vorderhand, wie die drei Medien das Storytelling handhaben. Anscheinend hat man nicht nur den Publikationstermin abgesprochen, sondern auch, wie man mit sicherheitsrelevanten Daten verfahren will. Am besten gefällt mir bis jetzt die Methode des Guardian, der die Entwicklung der Story mit einem Live Blog abdeckt.

Geschrieben von daniwinter

26. Juli 2010 um 11:46

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kopfzeiler.org: Neuer Journalismus. Jetzt.

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Johannes Kuhn von sueddeutsche.de plädiert in seinem Blog kopfzeiler.org für einen neuen Journalismus. Das meiste ist nicht neu, aber immer noch wahr.

Geschrieben von daniwinter

24. Juni 2010 um 11:55

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Freedom From Porn

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Man war sich bis  heute nicht ganz sicher, aber anscheinend ist der Mailwechsel von Gawker-Autor Ryan Tate mit Steve Jobs tatsächlich echt. Darin verspricht Jobs mit dem iPad der Welt „Die Freiheit von Porno“. Prädikat: quite amusing.

Geschrieben von daniwinter

2. Juni 2010 um 12:15

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